Saugeile Re-Synchro von LoR, hab gut gelacht:
Bei unterschiedlichen Tournierarten muss man ja bekanntlicherweise auch jeweils angepasst spielen. Also mal folgendes Szenario: Ich spiele online ein 5 USD Sit-and-Go Tourney.
Folgende Taktiken und Strategien wende ich an:
Fazit: Inaktiv -> ultra tight -> 1, 2 Fakes zur Täuschung -> tight -> Aggro!
Ein bisschen variieren muss man natürlich, um seine Strategie nicht offen zu legen. Aber der Ansatz sollte klar sein
Unter der Internet-Adresse www.sicherer-autokauf.de findet jeder potentielle Käufer, aber auch Verkäufer von Autos, wichtige Hinweise über mögliche Betrugsversuche auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Dort werden unter anderem verschiedene Betrugsmaschen beschrieben, die immer wieder angewendet werden. Meistens geht es bei diesen Betrugsversuchen darum, den Kaufpreis vorzeitig vom Käufer zu erhalten.
Besonders beliebt ist der Versuch, vor der Übergabe des Autos und der Fahrzeugpapiere bereits auf die Bezahlung des Autos zu drängen, da angeblich noch viele andere Interessenten vorhanden sind und das Auto an denjenigen verkauft wird, der als erster bezahlt. Woher aber weiß der Käufer, ob dieselbe Masche nicht schon mit anderen Interessenten versucht wurde und das Auto nicht vielleicht schon längst verkauft ist? Und wer weiß, ob es überhaupt ein Auto zu verkaufen gab? Gerade im Internet ist die Anonymität besonders groß. Fahrzeuge werden hier über Staatsgrenzen hinweg gehandelt, was aufgrund des Freihandels innerhalb der Europäischen Union ja auch völlig unkompliziert ist. Es ist aber nicht immer nachprüfbar, wer hinter der Anzeige im Internet steckt. Es sollte sich niemand von einer gut aufgebauten Homepage beirren lassen, auf der vielleicht noch ein großes Autohaus abgebildet ist, denn dabei kann es sich um irgendein Autohaus handeln, nicht aber unbedingt um das des Verkäufers.
Eine andere beliebte Methode ist das Angebot eines Treuhandservice. Dazu wird dem Käufer angeboten, Bargeld mittels Western Union, MoneyGram oder anderen Vermittlern zu transferieren. Dieser Weg wird als Treuhandservice bezeichnet, führt aber letztendlich das Geld auch nur direkt zum angeblichen Verkäufer. Die großen Internet-Autobörsen weisen ausdrücklich darauf hin, dass sie nicht über einen Treuhandservice verfügen.
Folgende Geschickte möchte ich Euch nicht vorenthalten:
Nachdem mich ein guter Freund endlich überredet hatte, in ein echtes (Offline)-Casino mitzukommen, saß ich also mit ihm und noch einem Kumpel am Tisch. Ganz schön spooky auf einmal mit den echten Menschen Auge in Auge zu spielen. Im Gegensatz zu Online Poker eine echte Herausforderung für die innere Ruhe und das Spielgeschick. Ich war ganz schön nervös, zumal ich 200 EUR am Tisch in Chips liegen hatte und alle anderen Spieler einen sehr erfahrenen Eindruck machten.
Es wurden die ersten Karten ausgegeben. Mein Kumpel saß genau neben mir (links) und noch war er recht ruhig. Der Flop zeigte K J 10. Er spielt mit. Typ2 raised. Er geht mit. Die nächste Karte ein As. Typ2 raised. Er raised. Typ2 reraised. Er geht mit. Nächste Karte eine Dame. Oha! Alles Karo! Hat der Typ2 nun einen Flush oder irgendwas anderes tolles? Typ2 geht auf jeden Fall All-In.
Mein Kumpel called den All-In! WTF!
Typ2 zeigt sein Blatt: JJ, hat also triple J. Dreier Bube, nicht schlecht. Ich denk mir: mein Kumpel hat entweder ne Straße oder ein AA.
Und jetzt peilt es mein Kumpel auch erst: er hat nen Royal Flush. Auf der ersten Hand. Er jubelt. Typ2 hat voll keinen Bock mehr auf Poker und macht ein langes Gesicht. Auf einmal stehen 20 Südländer um uns herum und rufen “boah krass Alter” etc
Mein anderer Kumpel ist es wohl gewohnt, dass bei einem Royal Flush eine Flasche Whiskey serviert wird auf kosten des Casinos. Royal-Flush-Kumpel verlangt aber lediglich einen Orangensaft.
Die Wahrscheinlichkeit einen Royal Flush zu erhalten ist übrigens 0,00015 %
Und das bei der ersten Hand…
Also eines kapiere ich einfach nicht – Full Tilt Poker – obwohl mir die Seite total sympathisch ist – mag mich nicht. Ich kriege gute Starthände, spiele konstant und dennoch verliere ich sicher rund 80% meiner Hände gegen schlechtere.
Darum habe ich eine Zeitlang auf diesem Poker Room pausiert. Doch etwas Bankroll hat mich dann doch wieder hingetrieben und ich habe mich für ein Sit and Go entschieden.
Erste Hand: AA – oije, so schön die Hand auch ist, sooft seh ich sie aber auch verlieren. Also wie spielen? Gleich All-In ? macht wohl wenig Sinn..also ein Raise wie er im Buche steht. Ein Caller.
Flop: sieht ungefährlich aus, keine Draw Möglichkeit, Rainbow, und lauter Karten unter 8. Mein Gegner setzt, ich geh All-In. Er callt und zeigt JJ.
Turn: J
River: Blank
Danke und das Sit and Go ist zu Ende.
Ich gönn mir nach diesem Frust einen Tag Full Tilt Pause und versuch es am nächsten Tag wieder.
Wieder ein Sit and Go. Ich spiele tight und selektiere meine Starthände, bis ich wieder A-A bekomme.
Ich raise – 1 Spieler geht All-In. Ich calle. Er zeigt das Bubenpaar.
Ich sitze vorm PC und weiß nicht ob ich lachen oder heulen soll – diese Vorahnungen……
Diesmal kommt der Bube nicht am Turn – nein, gleich am Flop.
Danke Full Tilt – warum magst du mich nicht???
Bisher dachte ich ja immer, YouTube hätte die Vorreiterschaft bei Videos zu allen Themen. Dass es aber spezielle Videoportale zu Poker gibt, wusste ich bis gestern nicht.
Pokertube hat zu folgenden Kategorien Videos rund um unser beliebtes Kartenspiel:
Die Seite hat zwar den Vorteil, dass ich viele neue Sachen lernen kann.
Die Seite hat aber den enormen Nachteil, dass ich jetzt kaum noch zum Spielen, Essen und Schlafen komme!
Ein wichtiger Faktor zum Erfolg beim Texas Hold’em Poker spielen sind die Wahrscheinlichkeiten. Im Folgenden die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen, wenn man Karo As und Kreuz As auf der Hand hat (AA unsuited): bei zwei Spielern liegt die Wahrscheinlichkeit bei 85%, bei drei Spielern bei 74%, bei vier Spielern bei 64%, bei sechs Spielern bei 49%, bei acht Spielern bei 39% und bei zehn Spielern bei 32%.
Und die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen, wenn man Karo König und Kreuz König hält (KK unsuited): bei zwei Spielern liegt die Wahrscheinlichkeit bei 82%, bei drei Spielern bei 69%, bei vier Spielern bei 59%, bei sechs Spielern bei 44%, bei acht Spielern bei 33% und bei zehn Spielern bei 26%.
Frauen beim Poker – das find ich scharf. Noch schärfer finde ich allerdings die Gewinnerinnen! Smart. Ganz besonders überzeugt hat mich die Spielweise von Lisa Hamilton bei der Damen-WSOP. Nach nur 2 Stunden nochwas hat sie acht Mitspielerinnen vom Final Table “verwiesen”. Und wurde somit Weltmeisterin bei den Girls. Zweite wurde die Texanerin Lori Bender, wobei ich die Hawaiianerin Lisa ein wenig hotter finde. Aus dem schönen Deutschland hat übrigens keins unserer Mädls einen der 117 bezahlten Plätze erreicht
Bei gerade mal 1k USD Startgeld hat Lisa 195.390 USD mitgenommen! Nette Ratio.
Video: Lisa @ WSOP 2009:
Nachdem mich mein Prof mehrmals auf meine Pokersucht und die diesbezüglichen Versäumnisse im Rahmen meiner studentischen Ausbildung angesprochen hatte, habe ich mich nun dazu entschlossen, hier meine Mathematik-Künste und die des Kartenspielens zu vereinen.
Poker war schon immer ein glanzvolles Beispiel dafür, dass “Wahrscheinlichkeit” ein spannendes Thema ist, mit dem sich viel Spass und sogar Geld generieren lässt.
Also, freut euch auf gelegentliche Artikel von mir zu meinen Erfahrungen und Berechnungen.
Eine meiner Leidenschaften ist das Reisen. Dabei stoße ich immer wieder auf strange Gerüchte und heute will ich mal mit dem Ersten aufräumen.
Dubai hat sich in den letzten Jahren zu einem attraktiven Reiseziel entwickelt und so gibt es kaum mehr einen, der nicht von einem Urlaub in Dubai träumt. Viele wissen aber garnicht, wie Dubai entstanden ist. Einige behaupten sogar, Dubai wurde erst vor einigen Jahren als Finanzprojekt künstlich erbaut. Also, um ein wenig Aufklärung zu schaffen:
Da wo heute der Dubai Creek zu finden ist, existierte schon vor einigen Jahren eine kleine Siedlung. Gegründet wurde sie zu der damaligen Zeit von Perlentauchern und Fischern. Im Jahre 1833 gelang es der Siedlung schließlich sich von Abu Dhabi zu lösen und nur wenige Jahre später, 1853, einigte sich Dubai mit Großbritannien auf einen Vertrag. Mit diesem Vertrag wurde das Land ein Bestandteil der Trucial – Coast und zudem wurden Großbritannien die Bereiche Außenpolitik und Verteidigung in vollstem Umfang überlassen. Schon zu der damaligen Zeit unterzog sich das Land einer sehr raschen Entwicklung und entwickelte sich der Hafen von Dubai im 19. Jahrhundert zu dem wichtigsten Handelszentrum in der gesamten Golfregion. Dubai gelang so eine wichtige Rolle in den gesamten Geschehnissen zu erhalten. Obwohl im 19. Jahrhundert auch die Perlenfischerei zusammenbrach, konnte man in keinem Fall von einem wirtschaftlichen Einbruch an sich ausgehen. Immerhin sicherte der Seehandel dem Ganzen nun einmal einen gewissen wirtschaftlichen Status. Zu einem sehr raschen Wachstum kam es dann schließlich ab dem Jahr 1966. Es war die Zeit, als Dubai mit der Förderung des Erdöls begann und somit auch in aller Welt als wichtige Größe populär wurde. Erst im Dezember 1971 erließ Großbritannien schließlich den Vertrag und Dubai konnte von diesem Tag an wieder als unabhängiger Staat agieren. Nachdem Abu Dhabi die Führung übernahm, wurden die Vereinigten Arabischen Emirate gegründet.