Der Bundesstaat Oaxaca wird im kommenden Jahr eine weitere noch verborgene Stadt für Besucher aus der ganzen Welt freigeben. Die alte Siedlung der Zapoteken-Kultur befindet sich in der Ortschaft Santa Maria Atzompa. Und diese Ortschaft liegt ganz in der Nähe von Monte Alban, dem Zentrum des untergegangenen Zapoteken-Imperiums. Die Siedlung erstreckt sich über mehr als zweieinhalb Quadratkilometer Fläche. Und dabei handelt es sich nur um den zentralen Bereich. Drei Gebetsplätze können besichtigt werden. Diese sind jeweils von mehreren, gut erhaltenen Gebäuden umstellt.
In der ganzen Siedlung sind unter anderem auch drei traditionelle Ballspielplätze vorhanden. Mit der Öffnung der verborgenen Stadt wird den Besuchern ein weiteres äußerst interessantes Stück mexikanischer Geschichte demonstriert. Die Kultur und die Lebensart der Einheimischen runden die imposante Atmosphäre auf wunderbare Weise ab. Wer Traditionen und Kultur wirklich kennen lernen will, sollte versuchen, eine private Unterkunft zu finden, fernab der Touristenhochburgen.
Gestern habe ich mir – wie zig tausende Andere auch – die „TV Total Pokerstars.de Nacht“ angesehen. Stefan Raab, dessen Tells sogar ein Blinder mit Krückstock erkennen würde, musste diesmal als Erster den Pokertisch verlassen. Dabei hatte er sogar eine gute Hand: A-A, das am Flop zum Set wurde.
Doch seine Gegnerin war die hübsche Lilly Kerssenberg-Becker, die frisch Angetraute der Tennislegende, die sein All-In selbstbewusst mit einem Paar Vierer!!! callte.
Lilly – der Inbegriff einer charmanten und sexy Luckbox traf am River einen Flush. Aus für Raab.
Ihm folgte sein ehemaliger Praktikant Elton – auch er musste sich der hübschen Lilly geschlagen geben. Elton soll schon in bekannten Wiener Card Casinos gesehen worden sein – er scheint auch ein bisserl Talent für Poker zu haben – doch er zeigt uns davon nicht wirklich viel.
Der Onlinequalifikant – Marke: schüchterner, passiver super tighter Spieler und Boris Becker im Heads-up. Gespielt wurde dabei aggressiv und emotional wie bei einem Bingoturnier im Pensionistenheim. Kein Druck von Becker, viele Folds und wenig Action.
Trotzdem hat er es gewonnen, der Online-Typ.
Also die vorletzte Sendung, bei der Lilly gewonnen hat, war viel unterhaltsamer und actionreicher!!! Ich bin dafür, dass PokerStars Lilly unter Vertrag nimmt….
Da es hier durch Wind und Wetter nun doch etwas “ungemütlich” wurde, habe ich mir eine neue Jacke gekauft. Nachdem ich ja schon vom PC auf Macbook umgestiegen bin, dachte ich mir – meinem Körper tu ich jetzt auch mal was Gutes.
Was das Macbook Pro bei den Notebooks ist, ist für mich die Bench Fleecejacke bei den Jacken geworden. Das Material ist irre gemütlich und schmiegt sich wie ein weiches Katzenfell an den Körper. Durch den immens großen Kragen, den man sich ohne Witz bis zur Stirn hoch rollen könnte, ist man auch bei Sturm vor einem kalten Hals geschützt.
Bench hat bei mir eindeutig den Benchmarking-Test mit Note 1,0 bestanden
Und wie wir Apple-Jünger wissen: Qualität hat schon seinen Preis, lohnt sich auf Dauer aber enorm. Mein neuer Wetterschutz hält mit Sicherheit mindestens 10 Jahre, wachsen tu ich ja Gott sei Dank nicht mehr. Und mit den Jahren wird man ja auch vorsichtiger mit seinen Sachen. Und Style hat sie auch, finde ich. Und zu guter Letzt wurde mir Fleece vor einigen Jahren von einem Freund, der beim Fachverband der Textilindustrie in Österreich arbeitet, als gesunder Stoff empfohlen, der gut hautverträglich ist.
Nun aber genug geschwärmt
Ich war gestern in Limone, hier um die Ecke quasi. Wer am Gardasee ist, sollte sich das kleine Örtchen mit dem besonderen Flair auf keinen Fall entgehen lassen.
Da ich selbst keine Kamera dabei habe, kann ich folgendes Video empfehlen, um sich einen Eindruck zu verschaffen:
So, eigentlich dachte ich, ich könnte übers Wochenende nix bloggen, da ich zu unserer Ferienwohnung am Gardasee gefahren bin und dort nun etwas relaxe. Bis vor kurzem hatte ich dort kein Internet, aber siehe da: unsere neuen Nachbarn haben einen scheinbar recht starken WLAN-Sender
Keine Sorge, ist alles mit denen abgesprochen. Die Italiener sind einfach super offen und helfen, wo sie können. Dieses “La Familia”-Ding halt.
Folgende mathematische Gleichung möchte ich dabei mal in den virtuellen Raum werfen:
Internet + Ferienwohnung = Entspanntes Arbeiten!
Eigentlich wollte ich ja mal PC-Pause machen, aber dann habe ich gemerkt, wie produktiv ich unter guten Rahmenbedingungen bin. Es macht richtig Spass. So eine Unterkunft in der Natur kostet garnicht mal die Welt, meine habe ich zum Beispiel über super-urlaub.de gefunden, die haben alles vom Ferienhaus über Bauernhöfe bis zum zum Reiterhof. Manche mögen ja Tiere um sich herum…
Meine Bude hier hat 2 Etagen und es sind nur ein paar Meter zum Wasser. Die Wohnung war schon komplett eingerichtet, richtig nett und wohnlich. Ein süßes Cafè um die Ecke versorgt mich mit Frühstück und Koffein – total nette Charaktere arbeiten da.
Wer hätte das gedacht? Noch vor ein paar Jahren war man bei Mercedes durchaus in der Lage, mit hochqualitativen Neuentwicklungen zu punkten. Doch inzwischen hat sich das Blatt komplett gewendet. Es hat den Anschein, als hinke die Entwicklungsabteilung von Mercedes denen von Audi und BMW weit hinterher. Mittlerweile lassen sich Verluste in Milliardenhöhe beziffern. Glücklicherweise hat der Konzern rund 14 Milliarden Euro als Reserve, um solche Verluste halbwegs aufzufangen. Da fragt sich jeder, wie es zu einer derartigen Misere bei Mercedes kommen konnte? Hauptursache sind mit Sicherheit die enormen Qualitätsmängel der Entwicklungen der vergangenen Jahre. Den CO2-Ausstoß hat man noch immer nicht so richtig im Griff.
Und auch die A-Klasse brachte damals nicht die erhofften Erfolge. Die E-Klasse scheint in deren Fußstapfen zu treten, denn auch dieses Modell findet wenig Anklang bei den Kunden. Audi und BMW haben im Kompakt- und Kleinwagenbereich doch wesentlich mehr zu bieten. Doch wie sagt man so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt. Durch die Erschließung neuer Absatzmärkte erhofft sich der Konzern mit dem großen Stern, dass sich die Situation schon bald entspannen wird. Aber um wieder Gewinne zu erzielen, muss die Entwicklungsabteilung noch einmal gewaltig Gas geben.
Tag der offenen Tür – eine tolle Erfindung! Am 24. Oktober ist es mal wieder soweit. Der Campus Garching lädt alle Interessenten zu einem Ausflug in Wissenschaft und Forschung ein. Von 11 bis 18 Uhr präsentieren sich die unterschiedlichen Fakultäten und demonstrieren Lehrthemen, Forschungsprojekte und zeigen Filme und Vorträge. Besucher können sich aktiv an der Durchführung von Experimenten beteiligen und erhalten so Einblick in die umfangreichen Studienmöglichkeiten am Campus Garching. Der Tag der offenen Tür bietet allen Interessierten Führungen durch Laboratorien und Werkstätten. Technische Großanlagen werden von Fachleuten erklärt, sodass sich jeder ein genaues Bild von deren Funktionsweise machen kann.
Vielleicht hilft der Tag der offenen Tür auch bei der Entscheidung für einen bestimmten Studiengang. Besonders beeindruckend sind die virtuellen Ausflüge in ferne Galaxien. Sie werden von der ESO Sternwarte und den Max-Planck-Instituten möglich gemacht. Modernste Antriebssysteme, Lasertechnik und Nanoelektronik sind nur einige der zahlreichen interessanten Themenfelder am Campus Garching. Ein Besuch des Geländes und der gut organisierten Veranstaltungen lohnt sich auf jeden Fall.
Reisen ist doch wirklich das Interessanteste, was ein jeder im Urlaub oder in den Ferien tun kann. Eigentlich hatte ich immer gedacht, dass die meisten Leute sich ein besonders exotisches Urlaubsziel aussuchen. Und alles nur, um irgendwie Eindruck im Freundes- und Bekanntenkreis zu schinden. Da habe ich mich wohl geirrt. Untersuchungen zufolge suchen die Deutschen ihre Erholung am liebsten im eigenen Land. Ganze 31,9 Prozent verreisten innerhalb Deutschlands. Die beliebtesten Regionen waren im vergangenen Sommer Mecklenburg Vorpommern und Bayern. Ostseestrand und Berge – was für ein Gegensatz.
Also ich würde im Sommer den Strand bevorzugen und mir die Berge für den Winterurlaub aufheben. Was mich aber besonders erstaunt hat, ist die Tatsache, dass alle über die angespannte finanzielle Situation jammern, aber doch genauso viele Leute wie sonst in den Urlaub fahren. Dabei ist ein Trend zu verzeichnen, der eindeutig dahin geht, dass Reisebüros immer seltener in Anspruch genommen werden. Das kann ich gut nachvollziehen. Schließlich bietet das Internet jede Menge Schnäppchen und unzählige Möglichkeiten, um den eigenen Urlaub ganz individuell zusammen zu stellen. Also ich werde demnächst eine Städtereise in Angriff nehmen. Wer weiß, vielleicht nach Hamburg oder Berlin…
Wer immer sich gerade mit dem Gedanken trägt, ein gebrauchtes Auto zu kaufen, der sollte sich das Angebot genau anschauen. Der Gebrauchtwagenmarkt ist heiß umkämpft. Nicht immer kann man die seriösen von den weniger seriösen Anbietern unterscheiden.
Wer sich absolut nicht mit der Materie auskennt, sollte auf jeden Fall jemanden mit ein bisschen Kenntnis mitnehmen, wenn man sich die einzelnen Fahrzeuge anschauen fährt. Vor allen Dingen darf man sich nicht von der Optik täuschen lassen. Es liegt auf der Hand, dass das Gebrauchtfahrzeug, das verkauft werden soll, vorher einer gründlichen Wäsche unterzogen wurde. Zumindest machen das die meisten. Auch die Farbe sollte bei der Wahl des nächsten Gebrauchten keine Rolle spielen. Denn es gibt viel wichtigere Dinge, die man berücksichtigen muss, um nicht nach ein paar Monaten mit dem neuen Gebrauchten in der nächsten Werkstatt zu stehen, weil der Neue einen schlichtweg hat im Regen stehen lassen. Ein gebrauchtes Auto kann viele Mängel haben, die man auf den ersten Blick erst einmal gar nicht sieht. Dies gilt vornehmlich für Unfallschäden. Die werden ja gerne mal vertuscht, weil sie den Wert des Fahrzeuges erheblich schmälern. Daher muss man insbesondere auf die Abstände zwischen den vorderen Holmen und der Motorhaube achten. Sind diese Abstände auf beiden Seiten nicht gleich, kann man davon ausgehen, dass das Fahrzeug einen Unfall hatte. Dann also besser Hänge weg von einem solchen Gebrauchten. Lohnenswert ist immer auch ein Blick unter das Fahrzeug. Gerade hier lauern oft die Roststellen, die einem bei Nichtbeachtung schnell mal den Fahrzeugboden unter den Füßen wegfressen. Am besten macht man, wenn man einen Gebrauchten ins Auge gefasst hat, einen Termin bei einem Gutachter aus und lässt das gute Stück gründlich durchchecken. Zwar ist dies mit Kosten verbunden, aber das ist immer noch besser, als später Dauergast in der Werkstatt zu sein.
Schön, dass man heute in aller Herren Länder reisen kann. Es entwickeln sich ja jedes Jahr immer wieder neue Trends bezüglich der verschiedenen Urlaubsländer. Mal war es die Dominikanische Republik, dann Thailand, jetzt reist man eher nach Dubai oder zu den Seychellen. Auch Neuseeland ist inzwischen ein ungemein beliebtes Reiseziel. Gerade die Fernreisen haben es den Deutschen angetan.
Dem Fernweh kommt natürlich zugute, dass die Preise gerade für Fernreisen in den letzten Jahren in den Keller gefallen sind. Nicht zuletzt merkt auch die Touristikindustrie, dass die Wirtschaft, weltweit gesehen, eine erhebliche Talfahrt gemacht hat. Dies merkt der Reisende schlussendlich an den Preisen. Die Hotels müssen zusehen, ihre Zimmer voll zu kriegen. Denn ein nicht ausgebuchtes Hotel verursacht immense Kosten. Man muss schließlich berücksichtigen, dass die Touristikbranche in der Regel vom Saisongeschäft lebt. Und so kann der riesige Kostenapparat oft nur in den Sommermonaten während der Familienurlaube gestemmt werden. Es muss dann finanziell bei den meisten Hoteliers über den Winter reichen. Daher kann man im Moment echt ein gutes Schnäppchen machen. Denn die Zimmer werden lieber zu einem günstigeren Preis vermietet als gar nicht. Auch die Fluggesellschaften merken die Krise, keine Frage. Hier gilt selbstverständlich Ähnliches.
Der Kostenapparat für eine Airline ist ebenfalls immens hoch. Auch diese Kosten müssen erst einmal eingefahren werden. Folglich sind die Fluggesellschaften bestrebt, die Sitze in den Fliegern zu besetzen. Denn ein nicht ausgebuchter Flieger, der abheben muss, kostet richtig viel Geld. Es gilt also, sich vor der Reise ein genaues Bild über die gerade aktuellen Angebote zu machen. Denn man kann wirklich einiges an Geld einsparen.