Wie war das noch mit „warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute oft so nah liegt“? Daran musste ich denken, als ich mich auf den Tipp eines Freundes hin mal mit der Schweiz als Urlaubsland beschäftigt hab. Bisher dachte ich ehrlich gesagt, dass man da außer Ski fahren und Wandern nicht viel machen kann. Wobei die dortigen Skigebiete schon schwer zu toppen sind: Schnee garantiert, kombiniert mit vielen Sonnentagen und herrlicher Luft – eine ideale Kombi für Wintersportfreunde. Und ganz egal, ob man nun mehr Lust hat auf Après Ski-Hochburgen wie Saas Fee oder doch lieber Ruhe pur und ursprünglichen Schweizer Charme genießen möchte, bei der großen Auswahl ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das entsprechende Hotel such ich mir übrigens am liebsten mit Hilfe von User-Einschätzungen im Netz aus; praktischerweise gibt es auch schon Websites, die verschiedene Hotelbewertungen zusammenfassen und mir so lästige Sucherei ersparen.
Natürlich findet man über ein solches Portal auch die passende Unterkunft in den Schweizer Metropolen wie Zürich, Basel, Genf oder Bern. Wobei ich festgestellt hab, dass ich persönlich auch etwas kleinere Städte wie Chur, die älteste Stadt der Schweiz, oder das französischsprachige Neuchâtel im so genannten Watch Valley durchaus reizvoll finde. Und dann die ganzen Sehenswürdigkeiten: Unsere lieben Nachbarn haben ja nicht nur alte Kirchen, Kathedralen, Burganlagen oder Schlösser so wie wir, nein, auch spektakuläre Schluchten wie die Aareschlucht bei Meinigen, die Rofflaschlucht Graubünden oder „Les Gorges du Durnand“, sowie verschiedene Gletscher und natürlich beeindruckende Berge kann man sich dort ansehen. Wobei mich ja eher die Freizeitparks und die zahlreichen Museen locken, von denen es allein in Basel über 40 gibt, und die über eine bemerkenswerte Bandbreite verfügen: Sowohl große Kunsthäuser mit Werken von Christo bis Klee, als auch spannende Naturkundemuseen und regionale Heimatmuseen bieten allen Besuchern abwechslungsreiche Alternativen an Regentagen.
Nichtsdestotrotz hab ich mich entschlossen, mal in den frühen Sommermonaten ein paar Tage Urlaub bei unseren südlichen Nachbarn einzuplanen. Denn dann ist die Golfsaison wieder eröffnet und wie ich zu meinem Erstaunen gesehen hab, kann man in der Schweiz auch hervorragend Golf spielen! Und wenn mir irgendwann der Arm weh tut, geh ich halt wandern, spring in einen der klaren Bergseen oder lass mich an einer Alphütte mit frischem Käse und selbst gebackenem Brot bewirten. Klingt doch fast zu schön, um wahr zu sein…
Schon lange gilt die Metropole Melbourne als kulinarische Hauptstadt Australiens. Das könnte unter anderem auch Grund dafür sein, dass es in dieser blühenden Stadt über 3.000 Restaurants gibt. Viele gastronomische Trends wurden hier bereits von den Starköchen entwickelt. Dafür wurden zum Beispiel im „The Age Good Food Guide 2010“ verschiedene Auszeichnungen verliehen.
Wer kulinarisch auf seine Kosten kommen möchte im Urlaub, der sollte unbedingt Melbourne anvisieren. Gaumenfreuden der nationalen und internationalen Küche gilt es hier zu entdecken. Neuester Trend geht in Richtung Dessert-Restaurants. Hier kann man sich die leckersten Desserts schmecken lassen.
Zu einem echten Feinschmecker-Urlaub gehört natürlich auch eine Feinschmecker Entdeckungstour, die in Victoria angeboten wird. Diese Touren versprechen höchsten Genuss und werden selbstverständlich nur von Experten geführt. Hierfür sollte man nicht nur viel Zeit sondern auch viel Hunger mitbringen.
Ein echter Gourmet sollte sich natürlich einen Besuch im besten Restaurant namens Cutler & Co. im Bohemian-Vierteil Fitzroy nicht entgehen lassen. In diesem kürzlich eröffneten Restaurant kann man die Köstlichkeiten der ganzen Welt auf einem Teller genießen.
Safaga ist wohl eines der beliebtesten Urlaubsziele Ägyptens. Das liegt nicht zuletzt nur daran, dass diese Hafenstadt am Roten Meer wunderschöne Strände zu bieten hat. Hier gibt es nämlich auch die Möglichkeit zum Tauchen, Schnorcheln und Surfen. (weiterlesen…)
Der Bundesstaat Oaxaca wird im kommenden Jahr eine weitere noch verborgene Stadt für Besucher aus der ganzen Welt freigeben. Die alte Siedlung der Zapoteken-Kultur befindet sich in der Ortschaft Santa Maria Atzompa. Und diese Ortschaft liegt ganz in der Nähe von Monte Alban, dem Zentrum des untergegangenen Zapoteken-Imperiums. Die Siedlung erstreckt sich über mehr als zweieinhalb Quadratkilometer Fläche. Und dabei handelt es sich nur um den zentralen Bereich. Drei Gebetsplätze können besichtigt werden. Diese sind jeweils von mehreren, gut erhaltenen Gebäuden umstellt.
In der ganzen Siedlung sind unter anderem auch drei traditionelle Ballspielplätze vorhanden. Mit der Öffnung der verborgenen Stadt wird den Besuchern ein weiteres äußerst interessantes Stück mexikanischer Geschichte demonstriert. Die Kultur und die Lebensart der Einheimischen runden die imposante Atmosphäre auf wunderbare Weise ab. Wer Traditionen und Kultur wirklich kennen lernen will, sollte versuchen, eine private Unterkunft zu finden, fernab der Touristenhochburgen.
Ich war gestern in Limone, hier um die Ecke quasi. Wer am Gardasee ist, sollte sich das kleine Örtchen mit dem besonderen Flair auf keinen Fall entgehen lassen.
Da ich selbst keine Kamera dabei habe, kann ich folgendes Video empfehlen, um sich einen Eindruck zu verschaffen:
So, eigentlich dachte ich, ich könnte übers Wochenende nix bloggen, da ich zu unserer Ferienwohnung am Gardasee gefahren bin und dort nun etwas relaxe. Bis vor kurzem hatte ich dort kein Internet, aber siehe da: unsere neuen Nachbarn haben einen scheinbar recht starken WLAN-Sender
Keine Sorge, ist alles mit denen abgesprochen. Die Italiener sind einfach super offen und helfen, wo sie können. Dieses “La Familia”-Ding halt.
Folgende mathematische Gleichung möchte ich dabei mal in den virtuellen Raum werfen:
Internet + Ferienwohnung = Entspanntes Arbeiten!
Eigentlich wollte ich ja mal PC-Pause machen, aber dann habe ich gemerkt, wie produktiv ich unter guten Rahmenbedingungen bin. Es macht richtig Spass. So eine Unterkunft in der Natur kostet garnicht mal die Welt, meine habe ich zum Beispiel über super-urlaub.de gefunden, die haben alles vom Ferienhaus über Bauernhöfe bis zum zum Reiterhof. Manche mögen ja Tiere um sich herum…
Meine Bude hier hat 2 Etagen und es sind nur ein paar Meter zum Wasser. Die Wohnung war schon komplett eingerichtet, richtig nett und wohnlich. Ein süßes Cafè um die Ecke versorgt mich mit Frühstück und Koffein – total nette Charaktere arbeiten da.
Reisen ist doch wirklich das Interessanteste, was ein jeder im Urlaub oder in den Ferien tun kann. Eigentlich hatte ich immer gedacht, dass die meisten Leute sich ein besonders exotisches Urlaubsziel aussuchen. Und alles nur, um irgendwie Eindruck im Freundes- und Bekanntenkreis zu schinden. Da habe ich mich wohl geirrt. Untersuchungen zufolge suchen die Deutschen ihre Erholung am liebsten im eigenen Land. Ganze 31,9 Prozent verreisten innerhalb Deutschlands. Die beliebtesten Regionen waren im vergangenen Sommer Mecklenburg Vorpommern und Bayern. Ostseestrand und Berge – was für ein Gegensatz.
Also ich würde im Sommer den Strand bevorzugen und mir die Berge für den Winterurlaub aufheben. Was mich aber besonders erstaunt hat, ist die Tatsache, dass alle über die angespannte finanzielle Situation jammern, aber doch genauso viele Leute wie sonst in den Urlaub fahren. Dabei ist ein Trend zu verzeichnen, der eindeutig dahin geht, dass Reisebüros immer seltener in Anspruch genommen werden. Das kann ich gut nachvollziehen. Schließlich bietet das Internet jede Menge Schnäppchen und unzählige Möglichkeiten, um den eigenen Urlaub ganz individuell zusammen zu stellen. Also ich werde demnächst eine Städtereise in Angriff nehmen. Wer weiß, vielleicht nach Hamburg oder Berlin…
Schön, dass man heute in aller Herren Länder reisen kann. Es entwickeln sich ja jedes Jahr immer wieder neue Trends bezüglich der verschiedenen Urlaubsländer. Mal war es die Dominikanische Republik, dann Thailand, jetzt reist man eher nach Dubai oder zu den Seychellen. Auch Neuseeland ist inzwischen ein ungemein beliebtes Reiseziel. Gerade die Fernreisen haben es den Deutschen angetan.
Dem Fernweh kommt natürlich zugute, dass die Preise gerade für Fernreisen in den letzten Jahren in den Keller gefallen sind. Nicht zuletzt merkt auch die Touristikindustrie, dass die Wirtschaft, weltweit gesehen, eine erhebliche Talfahrt gemacht hat. Dies merkt der Reisende schlussendlich an den Preisen. Die Hotels müssen zusehen, ihre Zimmer voll zu kriegen. Denn ein nicht ausgebuchtes Hotel verursacht immense Kosten. Man muss schließlich berücksichtigen, dass die Touristikbranche in der Regel vom Saisongeschäft lebt. Und so kann der riesige Kostenapparat oft nur in den Sommermonaten während der Familienurlaube gestemmt werden. Es muss dann finanziell bei den meisten Hoteliers über den Winter reichen. Daher kann man im Moment echt ein gutes Schnäppchen machen. Denn die Zimmer werden lieber zu einem günstigeren Preis vermietet als gar nicht. Auch die Fluggesellschaften merken die Krise, keine Frage. Hier gilt selbstverständlich Ähnliches.
Der Kostenapparat für eine Airline ist ebenfalls immens hoch. Auch diese Kosten müssen erst einmal eingefahren werden. Folglich sind die Fluggesellschaften bestrebt, die Sitze in den Fliegern zu besetzen. Denn ein nicht ausgebuchter Flieger, der abheben muss, kostet richtig viel Geld. Es gilt also, sich vor der Reise ein genaues Bild über die gerade aktuellen Angebote zu machen. Denn man kann wirklich einiges an Geld einsparen.
Zweifelsohne fällt bei den meisten Menschen wenn sie an die Vereinigten arabischen Emirate denken der Name Dubai. Doch bei Dubai handelt es sich eben nur um ein Emirat der VAE und wohl dabei auch um das Bekannteste. Weltweit wird Dubai schon seit einigen Jahren immer beliebter und nicht zuletzt liegt das wohl auch daran, dass sich die touristischen Attraktionen von Jahr zu Jahr erweitern und zu einem wichtigen Punkt in den Aktivitäten Dubais geworden sind. So hat auch die Stadt Dubai schon vor einiger Zeit entdeckt, wie wichtig der Tourismus als Wirtschaftszweig ist.
Der größte Teil der Einwohner des Emirates Dubai wohnt in Stadt Dubai. Allerdings muss man hierbei eben auch beachten, dass die migrationsbedingten Schwankungen in Stadt Dubai nun einmal auch nicht unerheblich sind. Die Stadt wird durch die Dubai Creek geteilt. Bei dem Dubai Creek handelt es sich um eine 100 bis 1300 Meter breite und eben 14 Kilometer lange Bucht des Persischen Golfes. Vor vielen Jahren befanden sich an dieser Stelle die Städte Deira und Bur und die Brücken, die waren ausschließlich etwas außerhalb zu finden. Beide Städte waren zu dem damaligen Zeitpunkt unabhängig. Heute befindet sich am Creekbeginn neben dem Straßentunnel auch eine separate Fußgängerunterführung, die dafür sorgen soll, dass die Fußgänger ohne Probleme auf die andere Seite der Bucht gelangen. Mittlerweile gliedert sich die Stadt in verschiedene Stadtteile, welche im Großen und Ganzen nun einmal auch alle einen ganz eigenen Charakter haben. Vor allem erstreckt sich das Zentrum mehr oder weniger entlang des Strandes von Dschumaira und der Scheich-Zavid-Straße.
Zweifelsohne gehört Abu Dhabi zu den Emiraten die eine Vielzahl von Touristen aus aller Welt anlocken, anscheinend scheint es an diesem Ort ja immerhin auch an wirklich nichts zu mangeln. Schon lange reiht sich in Abu Dhabi ein Nobelresort an das andere und auch nopch heute und auch für die Zukunft sind weitere Projekte geplant. So hat die Regierung von Abu Dhabi rechtzeitig des Tourismus für sich entdeckt und so sind es schon lange nicht mehr nur Geschäftsleute die ihren Urlaub in Abu Dhabi verbringen.
In den kommenden Jahren sollen vor allem die künstlich erstellten Inseln, die sich um die Hauptinsel herum befinden, eine maßgebliche Rolle in dem Tourismus spielen. In Abu Dhabi gibt es so das eine oder andere große Tourismusprojekt, welches sich entweder im Bau oder in der Planung und Entwicklung befindet. Allein anhand dieser kann man erkennen, dass sich das Emirat mehr und mehr zu einem attraktiven Anziehungspunkt für die Menschen aus aller Welt entwickeln und den Wirtschaftszweig Tourismus ausnutzen möchte. Zu den größten Projekten von Abu Dhabi gehören unter anderem Al-Raha, Lulu, YAS und All Reem Island.
Insbesondere bei all diesen Projekten werden auch Wohnungen neben dem touristischen Aspekt integriert sein. Gut zehntausend Personen sollen vor allem in Al-Reem und eben auch Al-Raha beherbergt werden. Ein 7-Sterne –Luxus Palast entsteht momentan auf der Insel Sa’adiyyat. In den kommenden Jahren soll hier ein Tourmismusresort entstehen, welches weltweit wohl seinesgleichen suchen wird. Auf der Insel entsteht eine Museumsstadt mit knapp dreißig neuen Hotels, die das Verwöhnprogramm pur versprechen.