In Zukunft ist damit zu rechnen, dass die Elektro-Autos immer mehr an Bedeutung gewinnen. Vor allem in den Ballungsgebieten ist das Elektro-Auto eine willkommene Alternative. Wie die Flitzer von morgen aussehen werden, kann heute jedoch noch niemand so richtig beantworten. Doch getüftelt und gebastelt wird bereits überall. Der französische Hersteller Peugeot hat bereits ein interessantes Gefährt vorgestellt – das Concept-Car Peugeot BB1. (weiterlesen…)
Vom 3. bis 6. November 2009 findet in Las Vegas die diesjährige SEMA-Tuningshow statt. Dann präsentiert Ford den Mustang in acht völlig unterschiedlichen Tuning-Varianten. Das ist aber noch längst nicht alles. Auch die eher „brave“ Mittelklasselimousine Fusion und der Transit Connect mussten dran glauben und wurden entsprechend aufgemotzt. Ford zeigt ungeahnte Möglichkeiten und wird in Las Vegas unzählige begeisterte Tuningfreaks aus dem In- und Ausland finden. In den USA wurden allein im letzten Jahr etwa 32 Milliarden Dollar Umsatz von der Tuning- und Zubehörindustrie erwirtschaftet. Ein ganz besonderes Highlight wird Ford ebenfalls auf der SEMA präsentieren.
Ein Hot Rod mit Ecoboost-Triebwerk soll dem Trend zum umweltbewussten Fahren folgen. Dabei wurde auf den allseits beliebten V8-Motor verzichtet und dieser durch einen „normalen“ Sechszylinder ersetzt. Durch Turboaufladung und Benzindirekteinspritzung kommt der Hot Rod trotzdem auf rund 400 PS, verbraucht aber deutlich weniger als die Wagen mit V8-Motoren. Endlich ist umweltschonendes Fahren auch in den USA ein großes Thema geworden.
Um heutzutage einen richtigen Volltreffer zu landen, müssen sich Unternehmen immer spektakulärere Dinge ausdenken. Nur so können sie bei den Kunden punkten und sich von ihren Mitbewerbern absetzen. Dem Hersteller WaterCar ist es jetzt gelungen, ein Amphibien-Fahrzeug zu entwickeln, das einige starke Details vorweisen kann. Der Wagen ist eine Symbiose aus Dodge und Corvette und kann sich sowohl im Wasser als auch zu Lande mit hoher Geschwindigkeit fortbewegen.
Die Python hat ein 437 PS-starkes Corvette-Z06-Triebwerk. Zu Lande beschleunigt der ungewöhnliche Wagen innerhalb von 4,5 Sekunden von Null auf 96 Km/h. Doch auch bei WaterCar steht natürlich der Kunde im Mittelpunkt. Jeder Kunde hat die Möglichkeit, aus verschiedenen Corvette-Motoren den passenden für seine Python auszuwählen. Auch im Wasser ist die blitzschnelle, pythonähnliche Fortbewegung dank „Dominator-Jet“ Strahl-Antrieb kein Problem. Wer sich tatsächlich für eine Python entscheidet, hat schließlich die Qual der Wahl. Jeder Kunde kann aus 60.000 Farben seine Lieblingsaußenfarbe wählen. Außerdem sind 4.000 Innenraum-Farben möglich. Selbst die Position des Schalthebels kann individuell angepasst werden. Unzählige Sitzvarianten stehen ebenfalls zur Auswahl. Doch auch der Preis variiert dementsprechend stark. Die Python ist nicht unter 200.000 Dollar zu haben.
Wer hätte das gedacht? Noch vor ein paar Jahren war man bei Mercedes durchaus in der Lage, mit hochqualitativen Neuentwicklungen zu punkten. Doch inzwischen hat sich das Blatt komplett gewendet. Es hat den Anschein, als hinke die Entwicklungsabteilung von Mercedes denen von Audi und BMW weit hinterher. Mittlerweile lassen sich Verluste in Milliardenhöhe beziffern. Glücklicherweise hat der Konzern rund 14 Milliarden Euro als Reserve, um solche Verluste halbwegs aufzufangen. Da fragt sich jeder, wie es zu einer derartigen Misere bei Mercedes kommen konnte? Hauptursache sind mit Sicherheit die enormen Qualitätsmängel der Entwicklungen der vergangenen Jahre. Den CO2-Ausstoß hat man noch immer nicht so richtig im Griff.
Und auch die A-Klasse brachte damals nicht die erhofften Erfolge. Die E-Klasse scheint in deren Fußstapfen zu treten, denn auch dieses Modell findet wenig Anklang bei den Kunden. Audi und BMW haben im Kompakt- und Kleinwagenbereich doch wesentlich mehr zu bieten. Doch wie sagt man so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt. Durch die Erschließung neuer Absatzmärkte erhofft sich der Konzern mit dem großen Stern, dass sich die Situation schon bald entspannen wird. Aber um wieder Gewinne zu erzielen, muss die Entwicklungsabteilung noch einmal gewaltig Gas geben.
Wer immer sich gerade mit dem Gedanken trägt, ein gebrauchtes Auto zu kaufen, der sollte sich das Angebot genau anschauen. Der Gebrauchtwagenmarkt ist heiß umkämpft. Nicht immer kann man die seriösen von den weniger seriösen Anbietern unterscheiden.
Wer sich absolut nicht mit der Materie auskennt, sollte auf jeden Fall jemanden mit ein bisschen Kenntnis mitnehmen, wenn man sich die einzelnen Fahrzeuge anschauen fährt. Vor allen Dingen darf man sich nicht von der Optik täuschen lassen. Es liegt auf der Hand, dass das Gebrauchtfahrzeug, das verkauft werden soll, vorher einer gründlichen Wäsche unterzogen wurde. Zumindest machen das die meisten. Auch die Farbe sollte bei der Wahl des nächsten Gebrauchten keine Rolle spielen. Denn es gibt viel wichtigere Dinge, die man berücksichtigen muss, um nicht nach ein paar Monaten mit dem neuen Gebrauchten in der nächsten Werkstatt zu stehen, weil der Neue einen schlichtweg hat im Regen stehen lassen. Ein gebrauchtes Auto kann viele Mängel haben, die man auf den ersten Blick erst einmal gar nicht sieht. Dies gilt vornehmlich für Unfallschäden. Die werden ja gerne mal vertuscht, weil sie den Wert des Fahrzeuges erheblich schmälern. Daher muss man insbesondere auf die Abstände zwischen den vorderen Holmen und der Motorhaube achten. Sind diese Abstände auf beiden Seiten nicht gleich, kann man davon ausgehen, dass das Fahrzeug einen Unfall hatte. Dann also besser Hänge weg von einem solchen Gebrauchten. Lohnenswert ist immer auch ein Blick unter das Fahrzeug. Gerade hier lauern oft die Roststellen, die einem bei Nichtbeachtung schnell mal den Fahrzeugboden unter den Füßen wegfressen. Am besten macht man, wenn man einen Gebrauchten ins Auge gefasst hat, einen Termin bei einem Gutachter aus und lässt das gute Stück gründlich durchchecken. Zwar ist dies mit Kosten verbunden, aber das ist immer noch besser, als später Dauergast in der Werkstatt zu sein.
Suchmaschinen erleichtern die Recherche nach vielen Sachverhalten im Internet enorm. Eines der großen Themen, zu denen viele Artikel und Angebote zu finden sind, ist das Auto. Diesem widmen sich nicht nur Foren und die Homepages vieler Händler, sondern inzwischen auch eine große Zahl von Autobörsen oder Online-Automärkten. Gerade diese enthalten eine schier unermessliche Zahl an Verkaufsangeboten, vom Neuwagen über den Jahres- und Vorführwagen bis zum Gebrauchtfahrzeug für Bastler.
Um aus dem großen Angebot die passenden Anzeigen für die individuellen Vorstellungen zu finden, sind gerade die großen Online-Märkte sehr komfortabel ausgestattet. Dort gibt es viele Wege, die zum richtigen Auto führen. Zunächst können Suchkriterien eingegeben werden, die sich entweder auf die Marke, also den Hersteller beziehen, oder aber auch auf die Fahrzeugart. PKW, Kombis, Cabriolets, Vorführwagen, Neuwagen, manchmal sogar Tageszulassungen, alle Suchoptimierungen können einzeln eingegeben werden. Danach kann sich der Interessent genau aussuchen, ob er lieber einen Schaltwagen oder ein Auto mit Automatikgetriebe haben möchte. Wichtig sind auch das gewünschte Alter oder die Laufleistung und natürlich der Preis. Innerhalb vorgegebener Preiskategorien kann je nach Vorstellung nach allen Autos gesucht werden, die in die engere Wahl kommen könnten. Es gibt eine große Auswahl an Sonderausstattungen oder Zubehörteilen, die dem Interessenten wichtig sind. So ist eine Filterung bezüglich der gewünschten Mindestausstattung möglich, um nicht unnötig viele Anzeigen lesen zu müssen, die letztendlich doch nicht den Mindestwünschen entsprechen.
Darüber hinaus kann sofort angegeben werden, ob das Auto lieber von einem Händler oder einer Privatperson gekauft wird, so dass unliebsame Angebote sofort ausgeschlossen werden.
Die Vollkaskoversicherung ist eine freiwillige Kraftfahrzeug-Versicherung, die Autobesitzer vor allem dann abschließen sollten, wenn ihr Auto relativ neu oder teuer ist. Sie kommt für Schäden am eigenen Fahrzeug auf, wenn ein Unfall durch eigenes Verschulden verursacht wurde.
Sämtliche Schäden, die dem Unfallgegner entstehen, werden von der gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung, ohne die kein Auto zum Straßenverkehr zugelassen wird, übernommen. Dazu zählen zum einen die Reparatur- oder Wiederbeschaffungskosten des Autos, zum anderen aber auch Personenschäden incl. Schmerzensgeld und unter Umständen erforderliche Renten, Kosten für Mietwagen, einen Rechtsanwalt und weitere Unfallnebenkosten. Besteht keine Vollkaskoversicherung, dann bleibt der Verursacher des Unfalls auf seinen Schäden sitzen. Hat er aber eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen, dann werden die Reparatur- oder Wiederbeschaffungskosten für sein Auto von dieser übernommen. Weitere Leistungen, wie sie für den Unfallgegner übernommen werden, gibt es jedoch aus der Vollkaskoversicherung nicht. Es wird weder der eigene Rechtsanwalt bezahlt, noch ein Mietwagen und schon gar nicht die Kosten der Personenschäden.
Da die Beiträge für eine Vollkaskoversicherung relativ hoch sind, lohnt sich ihr Abschluss nur dann, wenn das Fahrzeug noch einen gewissen Wert hat. Es ist zum Beispiel nicht sinnvoll, ein Auto, das über 10 Jahre alt ist und für 2 000 Euro gekauft wurde, zu versichern, da innerhalb weniger Jahre der Wert des Autos durch die Versicherungsbeiträge bezahlt wird. Ein Neuwagen mit einem Wert von 20 000 Euro oder mehr kann jedoch durch einen Unfallschaden zu großen Verlusten führen. Da lohnt sich die Beitragszahlung auf jeden Fall.
Finanzierte oder geleaste Fahrzeuge müssen fast immer durch eine Vollkaskoversicherung abgesichert werden, die sie dem Kreditgeber als Sicherheit dienen.
Auf Angebote zum Verkauf von Gebrauchtfahrzeugen melden sich gelegentlich Vermittler und behaupten, einen Kaufinteressenten für das angebotene Fahrzeug zu haben. Wer sein gebrauchtes Auto vielleicht schon länger zum Kauf anbietet und bisher keinen Interessenten gefunden hat, wird gerne bereit sein, ein solches Angebot zu nutzen, wenn der Preis interessant ist. Das Problem ist nur, dass in den meisten Fällen zunächst die Vermittlungsgebühr verlangt wird, bevor es tatsächlich zum Verkauf des Autos kommt. Eine andere Variante ist die Übersendung eines Vertrages über die Vermittlung, der leicht mit dem eigentlichen Kaufvertrag verwechselt werden kann und damit ebenfalls eine Verpflichtung zur Zahlung der Vermittlungsgebühr begründet, ohne dass das Auto damit bereits verkauft wäre.
Derartige Angebote vermitteln schon auf den ersten Blick einen unseriösen Eindruck, da Vermittlungsgebühren überhaupt erst nach einer erfolgreichen Vermittlung zu bezahlen wären und das heißt, nach dem erfolgten Verkauf. Tatsächlich gibt es Vermittler, die seriös arbeiten. Dabei handelt es sich um Zwischenhändler, die gute Kontakte zu Kaufinteressenten haben, häufig reichen diese Kontakte ins Ausland. Da sie sich aber nicht finanziell binden wollen, indem sie die angebotenen Autos aufkaufen, um sie dann weiter verkaufen zu können, beschränken sie sich auf die Vermittlung des Geschäfts. Seriöse Vermittler berechnen die Vermittlungsgebühr tatsächlich erst nach dem erfolgten Verkauf. Es kann vorkommen, dass vor der Vermittlung ein Vermittlungsvertrag geschlossen wird, in diesem ist aber dann festgelegt, dass eine Gebühr nur dann fällig wird, wenn der Verkauf abgeschlossen ist.
Wer unsicher ist, ob ein Vermittler seriös ist, der sollte vor der Unterzeichnung eines Vermittlungsvertrages Erkundigungen bei einem Automobilclub einholen.
Auf der Suche nach einem neuen Gebrauchtfahrzeug findet sich immer irgendwann das eine, ganz besondere Angebot, das Ihnen nicht mehr aus dem Sinn geht. Die Beschreibung in der Anzeige trifft genau Ihre Vorstellung und Sie wollen unbedingt dieses Auto kaufen.
Die Begeisterung über das gute Angebot, das womöglich noch mit einem günstigen Kaufpreis einhergeht, führt dazu, dass Sie gar nicht mehr so genau hinschauen oder manchen Mangel gerne in Kauf nehmen, nur um dieses Auto Ihr Eigen zu nennen. Aber so schwer es Ihnen auch fallen mag, Sie sollten sich von Ihrer eigenen Begeisterung nicht blenden lassen. Liebe macht blind, das trifft auch auf die Liebe zum neuen Auto zu.
Findige Händler wissen das und werden alles daran setzen, Ihre Begeisterung noch zu steigern, indem sie das Auto und die besondere Ausstattung in den höchsten Tönen loben und den einen oder anderen Mangel, der Ihnen bei der Besichtigung auffällt, runterspielen. Sätze wie, „den Kratzer können Sie wegpolieren“ oder „ach, am Auspuff hat sich nur eine Schelle gelöst, die schrauben wir wieder fest“, sollten Ihnen zu Denken geben. Gerne wird in diesem Zusammenhang auch das eine oder andere Versprechen gegeben, das anschließend im Kaufvertrag nicht mehr zu finden ist.
Auch wenn das Auto noch so schön ist und Sie schon immer davon geträumt haben, genau diesen Typ zu fahren, sollten Sie einen klaren Kopf bewahren und darauf bestehen, dass alle Mängel behoben werden, noch bevor Sie den Autokauf via Kaufvertrag unterschreiben oder gar eine Anzahlung leisten.
Unter der Internet-Adresse www.sicherer-autokauf.de findet jeder potentielle Käufer, aber auch Verkäufer von Autos, wichtige Hinweise über mögliche Betrugsversuche auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Dort werden unter anderem verschiedene Betrugsmaschen beschrieben, die immer wieder angewendet werden. Meistens geht es bei diesen Betrugsversuchen darum, den Kaufpreis vorzeitig vom Käufer zu erhalten.
Besonders beliebt ist der Versuch, vor der Übergabe des Autos und der Fahrzeugpapiere bereits auf die Bezahlung des Autos zu drängen, da angeblich noch viele andere Interessenten vorhanden sind und das Auto an denjenigen verkauft wird, der als erster bezahlt. Woher aber weiß der Käufer, ob dieselbe Masche nicht schon mit anderen Interessenten versucht wurde und das Auto nicht vielleicht schon längst verkauft ist? Und wer weiß, ob es überhaupt ein Auto zu verkaufen gab? Gerade im Internet ist die Anonymität besonders groß. Fahrzeuge werden hier über Staatsgrenzen hinweg gehandelt, was aufgrund des Freihandels innerhalb der Europäischen Union ja auch völlig unkompliziert ist. Es ist aber nicht immer nachprüfbar, wer hinter der Anzeige im Internet steckt. Es sollte sich niemand von einer gut aufgebauten Homepage beirren lassen, auf der vielleicht noch ein großes Autohaus abgebildet ist, denn dabei kann es sich um irgendein Autohaus handeln, nicht aber unbedingt um das des Verkäufers.
Eine andere beliebte Methode ist das Angebot eines Treuhandservice. Dazu wird dem Käufer angeboten, Bargeld mittels Western Union, MoneyGram oder anderen Vermittlern zu transferieren. Dieser Weg wird als Treuhandservice bezeichnet, führt aber letztendlich das Geld auch nur direkt zum angeblichen Verkäufer. Die großen Internet-Autobörsen weisen ausdrücklich darauf hin, dass sie nicht über einen Treuhandservice verfügen.